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Wann erreichen iBeacons den Tipping Point?

Wann erreichen iBeacons den Tipping Point?

Immer wieder liest man, iBeacon sei eine Art Indoor-Navigationssystem. Das ist natürlich falsch, denn dies ist ja lediglich einer von vielen Anwendungsfällen, die mit der neuen Technik möglich werden. Aber es ist natürlich richtig, dass iBeacons vor allem allem dort eine tolle Möglichkeit bieten, mit Verbrauchern zu kommunizieren, wo kein GPS-Signal hinkommt  – eben meist innerhalb

Apple wird iBeacon-Hardware zertifizieren

Die Zertifizierung selbst soll kostenlos sein. Hersteller dürfen Ihre Geräte mit der Bezeichnung iBeacon führen, sofern diese zertifiziert worden sind. Apple könnte somit etwas Tempo aus der Entwicklung nehmen. Apple selbst will die Marke verwalten. Zudem hat Apple weitere Spezifikationen zu der iBeacon Bluetooth-Technik veröffentlicht. Einsicht bekommen zunächst Mitglieder von Apples Made-for-iPhone/iPad/iPod-Programm (MFi). Der Zugriff

Mobile Airport Marketing mit iBeacons

Gerade an Flughäfen gibt es schon seit längerer Zeit erste Gehversuche mit Bluetooth-Technologie. Die große Vision war schon lange eine Art umfassendes Airport Bluetooth Marketing Netzwerk aufzubauen. In der Realität beschränkten sich die meisten Projekte jedoch auf einzelne Anwendungsfälle oder einzelne Bereiche des Flughafens.

Der Kontext ist wichtiger als die Koordinate

Das intelligente an iBeacons ist gerade etwas, das frühere Indoor-Navigationssysteme falsch gemacht haben. Bisher wurden in der Indoor-Navigation zum Beispiel trianguläre Peilung von Routern eingesetzt, mit deren Hilfe ein exaktes Koordinatensystem des entsprechenden Raumes erstellt werden konnte. Dies setzte einiges an Technik voraus. Bei iBeacons ist das einfacher. Sie stehen einfach für einen bestimmten Kontext.

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